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Buch - FESTmachen in Rostock 2020
25,00 € *
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Der Kalender - Erinnerung an zwei Jahrhundertfeste. Eine Stadt - zwei Feste. Und was für welche. Der 24. Juni 1218 ist Gründungsdatum von Rostock. 800 Jahre später wurde gefeiert in der Hanse- und Universitätsstadt. Das ganze Jahr 2018 über, beginnend mit dem historischen Wechsel der Kalenderscheibe der ältesten Astronomischen Uhr der Welt am 1. Januar und endend mit der Staffelstabübergabe an die Universität Rostock. Die wiederum 2019, am 12. November, auf 600 Jahre Geschichte zurückschauen kann. Keine der anderen Hochschulen im Ostseeraum ist da in der Lage mitzuhalten - und auch nur einige weltweit weisen ähnlich viel Historie auf. Rostock hat zwei Jahre lang sein grandioses Doppeljubiläum zelebriert. Die schönsten Aufnahmen hiervon finden sich in diesem großen, repräsentativen Kalender wieder, eingefangen von renommierten Fotografen der Stadt. Nachvollziehbar wird, wie weise und zugleich jung 800 respektive 600 Jahre machen können.

Anbieter: myToys
Stand: 16.07.2020
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FESTmachen in Rostock 2020
25,00 € *
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FESTmachen in Rostock 2020 ab 25 € als Kalender: Kalender 2020. Aus dem Bereich: Bücher, Kalender,

Anbieter: hugendubel
Stand: 16.07.2020
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Das Urkundenwesen der Kaiserin Kunigunde I.
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Diplomatik im Kontext: Hof, Kapelle und Kanzlei als Herrschaftsinstrumente des mittelalterlichen Königtums, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird das Urkundenwesen der Kaiserin Kunigunde I. bearbeitet. Es wird den Fragen nachgegangen, warum eine Frau Urkunden ausstellen konnte. Welcher Art waren diese Urkunden und hatten sie einen Einfluss auf die Regierung des Landes? Besass Kunigunde sogar eine eigene Kanzlei und ein eigenes Siegel? Um die Fragen beantworten zu können, werden die Herrschaftsaufgaben der Kaiserin beleuchtet. Sowohl ihre Herkunft und ihr Leben an der Seite von Heinrich II., als auch der historische Kontext dieser Zeit sollen helfen eine Antwort auf die gestellten Fragen zu finden. Eine nähere Betrachtung der Urkunden Kunigundes sowie ein Urkundenvergleich sollen ein weiterer Schritt für die Beantwortung sein. Um die Fragen beantworten zu können war es unabdinglich die Quellen- und Literaturlage zu sichten. Für diese Arbeit war es unabdinglich die Urkunden zu lesen und zu übersetzen. Die Urkunden finden sich in der Monumenta Germaniae Historica.1 Die Literaturlage zu diesem Thema ist weit gefächert. Zum Einarbeiten in dieses komplexe Thema wurden vor allem allgemeine Darstellungen über Kunigunde gesichtet. Vor allem das Buch von Ingrid Baumgärtner, Kunigunde- eine Kaiserin an der Jahrtausendwende2, gab die ersten aufschlussreichen Einblicke und verwies in den Fussnoten auf weiterführende Literatur. Für die intensive Beschäftigung mit dem Thema dienten vor allem Teildarstellungen wie das von Stefanie Dick (u.a) herausgegebene Buch: 'Kunigunde - consors regni.3 Bei der Sichtung der Literatur war auffallend, dass die Autoren sich viel mit der Biographie und der Intervention Kunigundes in den Urkunden Heinrich II. beschäftigen. Besonders lokale Bezüge, v.a. für Bamberg, Kaufungen (Kassel) und Paderborn, kann man festmachen. Leider gibt es, in der mir zur Verfügung stehenden Literatur, keine intensive Beschäftigung mit den Urkunden, die Kunigunde ausgestellt hat. Dennoch lassen sich die lokalen Aspekte erklären, denn Kunigunde hatte eine besondere Beziehung zu Bamberg, dort gründete sie das Bistum Bamberg. Auch in Kaufungen (Kassel) war sie tätig. Dort gründete sie das Kloster Kaufungen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Struktur und Organisation des Deutschen Bun...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Rostock, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Analyse der Entstehung der deutschen Demokratie bzw. der Ausprägung des Parlamentarismus ist erkennbar, dass es keine linearen Entwicklungszüge waren, in denen der Bundestag entstand. Es handelt sich vielmehr um ein evolutionäres Voranschreiten, kombiniert mit zeitgenössischen Ereignissen, welche die Entstehung prägten, lenkten und in die heutige Richtung steuerten. Dieser Prozess entwickelte sich etappenweise. Er lässt sich an historischen Institutionen festmachen. Durch den föderativen Charakter des deutschen Staates vollzog sich die Entwicklung in den beiden Kammern, d. h. nicht nur auf der Ebene des Reiches oder des Bundes verlangten die Mitglieder nach mehr Rechten und Kompetenzen. Auch auf Landesebene strebten die Einwohner nach mehr Einfluss. Diese Veränderungen lassen sich u. a. an den Umstrukturierungen des 'Immerwährenden Reichstages' des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in Regensburg oder des Bundestages des Deutschen Bundes darstellen. Der heutige Bundesrat bildet den momentanen Endpunkt dieser institutionellen Entwicklung. Die gescheiterte Föderalismusreform lässt erkennen, dass die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist. Das erste Parlament, das über eine vollständige nationale Befugnis verfügte war die Versammlung in der Frankfurter Paulskirche. Hier versammelte sich 1848 ein Parlament, an dem sich alle nachfolgenden Länder- und Bundesparlamente orientierten. Frankfurt bildete den Ort, der den Grundstein für das deutsche Demokratieverständnis legte. In der Frankfurter Paulskirche wurde die erste freie, nationale Verfassung erarbeitet, die Grundlage und Ausgangspunkt für die Schaffung der Reichsverfassung von 1871, der Verfassung der Weimarer Republik und des Grundgesetzes bildete und legte. Die heutige Staatsordnung der Bundesrepublik Deutschland greift ebenfalls auf die Ursprünge der Frankfurter Paulskirche zurück. Der Deutsche Bundestag wird durch eine unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahl in Berlin für eine Legislaturperiode von vier Jahren gebildet. Die Abgeordneten organisieren sich in Fraktionen, die die politische Macht bündeln. Die Ursprünge der Fraktionen sind bereits in Frankfurt anhand der verschiedenen Klubs nachweisbar, in denen unterschiedliche politische Meinungen gebündelt und vertreten wurden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Zusammensetzung und den Aufbau der einzelnen Organe zu untersuchen. In dem Zusammenhang soll auf ihre Rechte und Pflichten näher eingegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Das Urkundenwesen der Kaiserin Kunigunde I.
10,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Diplomatik im Kontext: Hof, Kapelle und Kanzlei als Herrschaftsinstrumente des mittelalterlichen Königtums, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird das Urkundenwesen der Kaiserin Kunigunde I. bearbeitet. Es wird den Fragen nachgegangen, warum eine Frau Urkunden ausstellen konnte. Welcher Art waren diese Urkunden und hatten sie einen Einfluss auf die Regierung des Landes? Besaß Kunigunde sogar eine eigene Kanzlei und ein eigenes Siegel? Um die Fragen beantworten zu können, werden die Herrschaftsaufgaben der Kaiserin beleuchtet. Sowohl ihre Herkunft und ihr Leben an der Seite von Heinrich II., als auch der historische Kontext dieser Zeit sollen helfen eine Antwort auf die gestellten Fragen zu finden. Eine nähere Betrachtung der Urkunden Kunigundes sowie ein Urkundenvergleich sollen ein weiterer Schritt für die Beantwortung sein. Um die Fragen beantworten zu können war es unabdinglich die Quellen- und Literaturlage zu sichten. Für diese Arbeit war es unabdinglich die Urkunden zu lesen und zu übersetzen. Die Urkunden finden sich in der Monumenta Germaniae Historica.1 Die Literaturlage zu diesem Thema ist weit gefächert. Zum Einarbeiten in dieses komplexe Thema wurden vor allem allgemeine Darstellungen über Kunigunde gesichtet. Vor allem das Buch von Ingrid Baumgärtner, Kunigunde- eine Kaiserin an der Jahrtausendwende2, gab die ersten aufschlussreichen Einblicke und verwies in den Fußnoten auf weiterführende Literatur. Für die intensive Beschäftigung mit dem Thema dienten vor allem Teildarstellungen wie das von Stefanie Dick (u.a) herausgegebene Buch: 'Kunigunde - consors regni.3 Bei der Sichtung der Literatur war auffallend, dass die Autoren sich viel mit der Biographie und der Intervention Kunigundes in den Urkunden Heinrich II. beschäftigen. Besonders lokale Bezüge, v.a. für Bamberg, Kaufungen (Kassel) und Paderborn, kann man festmachen. Leider gibt es, in der mir zur Verfügung stehenden Literatur, keine intensive Beschäftigung mit den Urkunden, die Kunigunde ausgestellt hat. Dennoch lassen sich die lokalen Aspekte erklären, denn Kunigunde hatte eine besondere Beziehung zu Bamberg, dort gründete sie das Bistum Bamberg. Auch in Kaufungen (Kassel) war sie tätig. Dort gründete sie das Kloster Kaufungen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
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Die Struktur und Organisation des Deutschen Bun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Rostock, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Analyse der Entstehung der deutschen Demokratie bzw. der Ausprägung des Parlamentarismus ist erkennbar, daß es keine linearen Entwicklungszüge waren, in denen der Bundestag entstand. Es handelt sich vielmehr um ein evolutionäres Voranschreiten, kombiniert mit zeitgenössischen Ereignissen, welche die Entstehung prägten, lenkten und in die heutige Richtung steuerten. Dieser Prozeß entwickelte sich etappenweise. Er läßt sich an historischen Institutionen festmachen. Durch den föderativen Charakter des deutschen Staates vollzog sich die Entwicklung in den beiden Kammern, d. h. nicht nur auf der Ebene des Reiches oder des Bundes verlangten die Mitglieder nach mehr Rechten und Kompetenzen. Auch auf Landesebene strebten die Einwohner nach mehr Einfluß. Diese Veränderungen lassen sich u. a. an den Umstrukturierungen des 'Immerwährenden Reichstages' des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in Regensburg oder des Bundestages des Deutschen Bundes darstellen. Der heutige Bundesrat bildet den momentanen Endpunkt dieser institutionellen Entwicklung. Die gescheiterte Föderalismusreform läßt erkennen, daß die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist. Das erste Parlament, das über eine vollständige nationale Befugnis verfügte war die Versammlung in der Frankfurter Paulskirche. Hier versammelte sich 1848 ein Parlament, an dem sich alle nachfolgenden Länder- und Bundesparlamente orientierten. Frankfurt bildete den Ort, der den Grundstein für das deutsche Demokratieverständnis legte. In der Frankfurter Paulskirche wurde die erste freie, nationale Verfassung erarbeitet, die Grundlage und Ausgangspunkt für die Schaffung der Reichsverfassung von 1871, der Verfassung der Weimarer Republik und des Grundgesetzes bildete und legte. Die heutige Staatsordnung der Bundesrepublik Deutschland greift ebenfalls auf die Ursprünge der Frankfurter Paulskirche zurück. Der Deutsche Bundestag wird durch eine unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahl in Berlin für eine Legislaturperiode von vier Jahren gebildet. Die Abgeordneten organisieren sich in Fraktionen, die die politische Macht bündeln. Die Ursprünge der Fraktionen sind bereits in Frankfurt anhand der verschiedenen Klubs nachweisbar, in denen unterschiedliche politische Meinungen gebündelt und vertreten wurden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Zusammensetzung und den Aufbau der einzelnen Organe zu untersuchen. In dem Zusammenhang soll auf ihre Rechte und Pflichten näher eingegangen werden.

Anbieter: Thalia AT
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