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EISENBAHN KALENDER 2021: Peter König Eisenbahnb...
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(H) 332 x (B) 232 mm - 14 seitig - Innen 135g und Umschlag 170g (BD matt) Wire-O-Bindung.Vom Maler Peter König.INHALT:JANUAR: Im Fichtelgebirge endeten mehrere Stichbahnen, eine davon war dieStrecke von Bayreuth nach Warmensteinach. 98 682 (ex pfälz. T4.III) um 1930 im dortigen Endbahnhof.FEBRUAR: Die ehemalige Schmalspurbahn Eisfeld Unterneubrunn (ab 1950 Schönbrunn). Um 1900 fährt ein Zug mit einer preuß. T31 durch den Biberauer Ortsteil Lichtenau in Richtung Eisfeld.MÄRZ: Ortsdurchfahrt Hohenseefeld um 1960 an der ehemaligen Jüterbog-Luckenwalder Kreiskleinbahn.Der Zug kommt aus Dahme und fährt in Richtung Luckenwalde weiter.Von hier führte noch ein Streckenast nach Jüterbog.APRIL: Bis 1953 fuhr in Ichtershausen die Eisenbahn mitten durch den Ort. Die T3 der ehemaligen Arnstadt-Ichtershausener Eisenbahn fährt am Nadelwerk vorbei in Richtung Arnstadt.MAI: Die ehemalige, fast 3 km lange Boizenburger Stadt- und Hafenbahn verband die Stadt Boizenburg mit dem Bahnhofder Staatsbahn. Ein Wismarer Schienenbus in den 30er Jahren im Stadtbahnhof.JUNI: 78 503 (ex preuß. T18) fährt Ende der 60er Jahre aus Stralsund in Richtung Neubrandenburg aus.JULI: Eisenbahn auf Madeira. Bis 1942 gab es von Funchal ausgehend, eine 1000mm-spurige Zahnradbahn (Caminho de Ferro do Monte) nach Terreiro da Luta. Motiv mit einer Winterthur- Lokomotive von 1925 auf dem oberen Streckenteil, oberhalb Funchal.AUGUST: Von 1965 bis 1968 fuhren auf der Strecke Rostock-Warnemünde 62er mit Doppelstockzügen im Wendezugbetrieb. Das Bild stellt die Einfahrt in den Bahnhof Warnemünde dar.SEPTEMBER: Bis in die späten 20er Jahre waren die meck. P3 (die zuletzt in die Baureihe 34 eingeordnet wurden) eingesetzt. Einfahrt Schwerin aus Richtung Parchim, bzw. Ludwigslust um 1925.OKTOBER: Auf der Nebenstrecke Nidda-Schotten in Hessen gab es mehrere interessante Ortsdurchfahrten, wie in Kohden mit einer 56.2 (in den 50er Jahren)NOVEMBER: Schmalspurbahn Nagold - Altensteig. Der Zug mit 99 191 wird in Kürze den Umsteigebahnhof Nagold erreichen.DEZEMBER: 58 1246 vom Bw Aue verlässt ihren Heimatbahnhof in Richtung Schwarzenberg.Die letzten G12 fuhren bis 1976/77 im Erzgebirge.TITELBILD: Brücke "22" bei Klostermansfeld. Unten fährt eine P8 aus Richtung Magdeburg vorbei, oben die Mansfelder Bergwerksbahn (750 ,mm) mit einer B 1- Lokomotive Richtung Klostermansfeld, das Gleis hinter der P8 gehört zur Strecke nach Wippra. Die alte Brücke "22" wurde 1959 durch eine Neue Trogbrücke ersetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Auswirkungen von Blended-Learning auf Studieren...
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E-Learning-Studierende erreichen nicht die gleichen fachlichen Leistungen wie die konventionell unterrichteten Studierenden. Gleichzeitig sind sie wesentlich unzufriedener als ihre Kommilitonen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Christina Wigger vom Lehrstuhl Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Rostock. Ihr ernüchterndes Fazit: „E-Learning-Studierende würden lieber Präsenzveranstaltungen besuchen und konventionell Studierende sind fachlich besser.“Die befragten Studentinnen und Studenten machen dafür das ungewohnte, vollständig eigenständige Arbeiten und den damit verbundenen Zeitaufwand verantwortlich. Sie schätzen die untersuchten Fächer als zu schwierig für das selbstständige Lernen ein. Insbesondere Studienanfänger fühlten sich durch das E- Learning überfordert. E-Learning-Studierende verzichten daher nicht nur auf eine Bearbeitung der Übungsaufgaben, sie nehmen auch die umfangreiche Unterstützung durch die Dozenten in Form von Sprechstunden und Kolloquien nicht in Anspruch.Im Rahmen ihrer Dissertationsschrift untersuchte Christina Wigger die Auswirkunge von E-Learning auf die Leistung der Studierenden. E-Learning bedeutet, dass Lehrmaterialien elektronisch auf einer Internet-Plattform bereitgestellt werden. Seit der Bologna-Reform wird E-Learning als Möglichkeit gesehen, von Massenveranstaltungen abzurücken und das selbstständige, zeit- und ortsunabhängige Arbeiten der Studierenden zu fördern. Indem Präsenzlehre – zumindest teilweise – durch Selbstlernen ersetzt wird, soll die finanzielle Belastung der Hochschulen verringert werden. Das ist ein zentraler Punkt im Hochschulpakt 2020. Für E-Learning gibt es zahlreiche nationale und lokale Fördermaßnahmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Aerobictrends im Schulsport
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Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Universität Rostock (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Ein Meer voller neuer Bewegungsformen wogt auf Deutschland zu. Die Möglichkeit, mit der ganzen Welt zu jeder Zeit in Kontakt zu stehen, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten in allen Bereichen des Lebens. Auch die Sport- und Bewegungskultur Europas profitiert hiervon. Neue Sportarten erreichen Deutschland in unregelmäßigen Abständen. Viele dieser Sportarten werden schnell von der Wirtschaft vermarktet und somit an der Gesellschaft auf Überlebensfähigkeit getestet.Auch und gerade junge, schulpflichtige Menschen probieren neue, viel versprechende Sportarten aus. Dies ist als ein gutes Zeichen zu werten, da unsere Konsumgesellschaft doch mehr und mehr zu einer Bewegungsmangelgesellschaft zu werden droht. Die jungen Menschen erfreuen sich an dem Sportartenangebot, doch gleichzeitig kann der traditionelle Sportunterricht hier nicht mehr mithalten. Es öffnet sich eine Spalte zwischen Freizeitsportarten und Schulsportarten, die leicht zur unüberwindbaren Schlucht werden kann, in die die Akzeptanz des Schulsportes abstürzen könnte.Schon seit einiger Zeit wird die Institution Schule mit Debatten über Sinn und Notwendigkeit von Veränderungen im Schulsport in Bewegung gehalten. Es stellt sich die Frage, inwieweit Traditionen im Schulsport bewahrt werden sollten, ob Sportarten komplett durch neue ersetzt oder der Unterricht nur durch besonders auszuwählende neue Sportarten bereichert werden sollte.Die Entstehung neuer Sportbewegungen, unterstützt durch die Medieneinflüsse, vergrößert das Angebot von Bewegungsformen, so dass Entscheidungen durch Vielfalt, kommerzielle und finanzielle Interessen, Schnelllebigkeit u.v.a.m. schwer fallen. Eine breite Palette neuer Sportrichtungen steht zur Auswahl. Allen Neuerungen ist eins gemeinsam - das Bedürfnis nach Vielseitigkeit, Individualität, nach mehr Spaß beim Sport. Dieses Bedürfnis wird auch in die Schule gebracht, scheinbar wird ihm aber nicht ausreichend Rechnung getragen.Die vorliegende Arbeit möchte sich an der Debatte um die verstärkte Einbeziehung von Trendsportarten in den Sportunterricht beteiligen. Es soll dargestellt werden, dass die richtige Auswahl relevanter Trendsportarten zur positiven und umfangreichen Entwicklung der Schüler beitragen kann. Anhand einer Lehrplananalyse verschiedener Bundesländer soll deutlich werden, dass trotz der anhaltenden Debatten sowohl der Platz als auch die Zeit - neben der Notwendigkeit - für die Einbeziehung von Trendsportarten besteht.In einem weiteren Kapitel werden verschiedene aerobische Trendsportarten vorgestellt, die für die Aufnahme in das Unterrichtsprogramm in Frage kommen könnten, da diese den Lehrplananforderungen entsprechen und darüber hinaus neue Bewegungserfahrungen und weitere Kompetenzen zu vermitteln versprechen. Auch wird in diesem Zusammenhang auf Bewegungstrends aufmerksam gemacht, die Schüler bei der Stressbewältigung helfen können.Im darauf folgenden Abschnitt wird im einzelnen auf die Schulrelevanz der beschriebenen Bewegungsformen eingegangen. Des Weiteren werden methodische Aspekte der Umsetzung im Sportunterricht anhand eines fiktiven Stundenbeispiels dargestellt. Die sich daraus (und insgesamt aus der Arbeit) ergebenden Schlussfolgerungen werden im letzten Kapitel zusammen mit Empfehlungen für die Schulpraxis abgeschlossen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung042.Ziel der Arbeit und wissenschaftliche Fragestellung063.Trendsportarten083.1Begriffsklärung und Definition083.2Trendsportarten in der Schule123.3Lehrplananalyse dreier Bundesländer183.3.1Rheinland-Pfalz203.3.2Mecklenburg-Vorpommern243.3.3Brandenburg274.Aerobe Trendsport...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Bordgespräche
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Die in dieser Schrift skizzierten drei Portraits basieren auf intensiven Gesprächen, die am Rande eines Segeltörns geführt wurden. Gisela und Jörg W. Ziegenspeck ging es darum, die deutschen Küsten Mecklenburgs und Vorpommerns kennen zu lernen. Siebzig Tage nahmen sich beide Zeit, um von der Lübecker Bucht über Rostock und Stralsund die großen Inseln Rügen, Usedom und Wollin zu besuchen, wobei auch das Festland nicht ausgespart wurde. Dabei begegneten sie vielen Menschen, die bereitwillig über ihr Leben, ihre Herkunft, die gemachten Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse Auskunft gaben. Die Bedeutung solcher Begegnungen kann verallgemeinert werden: Kommunikation will geübt sein, wenn wir uns im Ausland bewegen, dort erwartet man freundliche, interessierte und vorurteilsfreie Gäste, die Land und Leute akzeptieren und den Menschen in herzlicher Aufgeschlossenheit entgegentreten. Sprachliche Kompetenz kann sehr hilfreich sein, ersetzt aber nicht die gebotene Sensibilität und Höflichkeit, die beide auch nonverbal zum Tragen kommen. Bereisen wir Küsten des eigenen Landes, fällt es leichter, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen, aber es herrschen die gleichen Erwartungen wie im Ausland: Achtung, Respekt und Anerkennung wollen auch hier gezeigt werden. Wenn dann aber erste Brücken geschlagen sind, ist es im Inland natürlich sehr viel leichter, miteinander in ein vertiefendes Gespräch zu kommen, als im Ausland. Ossis und Wessis diese Zuschreibungen stehen letztlich auch für gewachsene Unterschiede, wie sie zwischen Bewohnern von Bremen und Hamburg kaum relevant sein dürften, wohl aber für Begegnungen in Mecklenburg-Vorpommern. Zeigt man Interesse für die ganz anderen Bedingungen der Persönlichkeitsentfaltung während der Nachkriegszeit in einem restriktiven politischen System, kann das Eis schnell gebrochen werden und dann kann es zu einem fast geschwisterlichen Gedanken- und Meinungsaustausch kommen, den wir doch alle begrüßen. Und so waren die ausführlichen Gespräche mit der Pastorin aus Rerik, dem Bürgermeister und seiner Frau aus Kröslin und dem Ingenieur und Sozialwissenschaftler aus Lassan Schlüsselerlebnisse für die Segler aus Hamburg, die ihnen offenbarten, wie Menschen vor und nach der politischen Wende sich selbst verstanden, ihre Welt zu analysieren wussten und mit der jeweiligen Situation individuell, kritisch und zukunftsbezogen umzugehen gelernt hatten. Gleichzeitig dürfen die Gesprächspartner als Zeugen ihrer Zeit in unserem nun wiedervereinigten Land angesehen werden, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu berichten und die Ereignisse zu bewerten wissen. Und dennoch war diese Reise eine in ein nach wie vor fernes Land, zwar nicht mehr in dem Maße, wie es einst (1964) von den ZEIT-Redakteuren Marion Gräfin Dönhoff, Rudolf Walter Leonhardt und Theo Sommer erlebt wurde, die zwei Wochen auf Expedition durch Ostelbien gingen, den "spezifischen DDR-Geruch" einatmeten und "eine gewisse Tristesse" angesichts dieses "Freilichtmuseums deutscher Vergangenheit" ausmachten und verspürten. Sie redeten damals mit SED-, VEB-, LPG- und FDJ-Funktionären meist freilich an ihnen vorbei. Gisela und Jörg W. Ziegenspeck reisten dagegen sehr entspannt, unbeschwert und heiter durch wunderschöne Seelandschaften. Doch bei den Gesprächen hier und da merkte man rasch, dass noch ein langer Prozess vonnöten sein wird, damit wirklich zusammenwächst, was zusammengehört (Willy Brandt 1989) und nachbarschaftliche Nähe entsteht. Die drei Gesprächsprotokolle mögen als Beitrag zu diesem anhaltenden und notwendigen Integrationsprozess verstanden werden. Damit wäre dann auch die Absicht verraten, mit der der jeweilige Dialog gesucht und dankenswerterweise gefunden wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Eisenbahnbilder Deutschland 2021
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(H) 332 x (B) 232 mm - 14 seitig - Innen 135g und Umschlag 170g (BD matt) Wire-O-Bindung.Vom Maler Peter König.INHALT:JANUAR: Im Fichtelgebirge endeten mehrere Stichbahnen, eine davon war dieStrecke von Bayreuth nach Warmensteinach. 98 682 (ex pfälz. T4.III) um 1930 im dortigen Endbahnhof.FEBRUAR: Die ehemalige Schmalspurbahn Eisfeld Unterneubrunn (ab 1950 Schönbrunn). Um 1900 fährt ein Zug mit einer preuß. T31 durch den Biberauer Ortsteil Lichtenau in Richtung Eisfeld.MÄRZ: Ortsdurchfahrt Hohenseefeld um 1960 an der ehemaligen Jüterbog-Luckenwalder Kreiskleinbahn.Der Zug kommt aus Dahme und fährt in Richtung Luckenwalde weiter.Von hier führte noch ein Streckenast nach Jüterbog.APRIL: Bis 1953 fuhr in Ichtershausen die Eisenbahn mitten durch den Ort. Die T3 der ehemaligen Arnstadt-Ichtershausener Eisenbahn fährt am Nadelwerk vorbei in Richtung Arnstadt.MAI: Die ehemalige, fast 3 km lange Boizenburger Stadt- und Hafenbahn verband die Stadt Boizenburg mit dem Bahnhof der Staatsbahn. Ein Wismarer Schienenbus in den 30er Jahren im Stadtbahnhof.JUNI: 78 503 (ex preuß. T18) fährt Ende der 60er Jahre aus Stralsund in Richtung Neubrandenburg aus.JULI: Eisenbahn auf Madeira. Bis 1942 gab es von Funchal ausgehend, eine 1000mm-spurige Zahnradbahn (Caminho de Ferro do Monte) nach Terreiro da Luta. Motiv mit einer Winterthur- Lokomotive von 1925 auf dem oberen Streckenteil, oberhalb Funchal.AUGUST: Von 1965 bis 1968 fuhren auf der Strecke Rostock-Warnemünde 62er mit Doppelstockzügen im Wendezugbetrieb. Das Bild stellt die Einfahrt in den Bahnhof Warnemünde dar.SEPTEMBER: Bis in die späten 20er Jahre waren die meck. P3 (die zuletzt in die Baureihe 34 eingeordnet wurden) eingesetzt. Einfahrt Schwerin aus Richtung Parchim, bzw. Ludwigslust um 1925.OKTOBER: Auf der Nebenstrecke Nidda-Schotten in Hessen gab es mehrere interessante Ortsdurchfahrten, wie in Kohden mit einer 56.2 (in den 50er Jahren)NOVEMBER: Schmalspurbahn Nagold - Altensteig. Der Zug mit 99 191 wird in Kürze den Umsteigebahnhof Nagold erreichen.DEZEMBER: 58 1246 vom Bw Aue verlässt ihren Heimatbahnhof in Richtung Schwarzenberg.Die letzten G12 fuhren bis 1976/77 im Erzgebirge.TITELBILD: Brücke "22" bei Klostermansfeld. Unten fährt eine P8 aus Richtung Magdeburg vorbei, oben die Mansfelder Bergwerksbahn (750 ,mm) mit einer B 1- Lokomotive Richtung Klostermansfeld, das Gleis hinter der P8 gehört zur Strecke nach Wippra. Die alte Brücke "22" wurde 1959 durch eine Neue Trogbrücke ersetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Kommunikation in der Netzwerkgesellschaft - Wie...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie ), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehr als 15 Jahren bildet das Internet die Grundlage öffentlicher und kommunikationswissenschaftlicher Debatten. Innerhalb kürzester Zeit konnte das World Wide Web zum wichtigsten Kommunikationsmedium der Gegenwart heranreifen. Während bislang der Fokus der Wissenschaft auf unilateralen Medien wie Presse, Rundfunk, Filmen oder Büchern lag, schenkte man dem Telekommunikationssektor kaum Beachtung (vgl. Beck 2010: 15). Doch mit der Entwicklung des Internets und der Erfindung des Web 2.0 kam es zu einer ganz neuen Form des Kommunizierens. Mediennutzer sind nun nicht länger passive Informationsempfänger, sondern können aktiv am Kommunikationsgeschehen im Internet mitwirken (vgl. Ebersbach u.a. 2008: 29). Aufgrund zunehmender Verständigung über den Weg der computervermittelten Kommunikation gibt es immer wieder wissenschaftliche Diskussionen darüber, ob und in welchem Umfang die direkte interpersonale Kommunikation durch Verständigungsmöglichkeiten im Internet ersetzt wird (vgl. Beck 2010: 15). Doch nicht nur der Wandel zwischenmenschlicher Kommunikation bildet gegenwärtig den Schwerpunkt mediensoziologischer Debatten, fraglich ist weiterhin, wie die Vernetzung der Gesellschaft in interaktiven Systemen sich auf das Sozialverhalten der Individuen auswirkt. Seit einiger Zeit sind wir dabei, das Internet als sozialen Raum zu entdecken, 'der ein faszinierendes und teilweise auch bedrohliches Eigenleben führt' (Kielholz 2008: 2). Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Online-Netzwerken. Online-Netzwerke stellen in der heutigen Zeit nicht nur die Basis computervermittelter Kommunikation dar, sie sind ausserdem in der Lage, soziale Strukturen zu erzeugen. Individuen können demnach in virtuellen Räumen ebenso reale Sozialbeziehungen eingehen wie im wirklichen Leben (vgl. Schelske 2007: 2). Schwerpunkt dieser Arbeit ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit folgender Fragestellung: Inwiefern verändern Online-Netzwerke, bzw. die Interaktion innerhalb dieser Anwendungen, das Kommunikations- und Sozialverhalten von Individuen? Demzufolge soll nicht nur die virtuelle Verständigung untersucht werden, sondern auch die Art der sozialen Beziehungen, die in computervermittelten Räumen aufgebaut und gepflegt werden.

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Stand: 02.06.2020
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Zur Form und Funktion des Prologs der Ewigkeit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: keine, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Literarische Anthropologien der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der zentralsten aller Fragen bei Nachforschungen in der Literaturwissenschaft ist die Form eines Textes und deren Funktion. Eine Systematik im Aufbau eines Werkes kann eine Interpretation womöglich beeinflussen und hat eine bestimmte Absicht, mit welcher der Autor das Verstehen seines Textes in eine gewisse Richtung lenkt. Dieser Systematik, womit hier die Korrelation zwischen Form und Funktion eines Textes gemeint sein soll, wird in dieser Arbeit nachgegangen. Das Trauerspiel des Andreas Gryphius aus dem Jahre 1657 birgt für die Erschliessung solcher Korrelationen viele Möglichkeiten, weil sein Werk Catharina von Georgien auch szenisch umgesetzt wurde1 und eine Realisierung auf der Bühne - zumindest das Bühnenbild betreffend - in der Szenenstichserie von Gregor Bieber und Johann Using belegt ist. Hierdurch bietet sich die Gelegenheit, nicht nur allein den Text und dessen Szenenanweisungen hinsichtlich beabsichtigter Funktionen zu interpretieren, sondern parallel auch die vorgesehene praktische Umsetzung des Dramentextes in Nachforschungen mit einzubeziehen. Speziell soll in den folgenden Ausführungen der Prolog Mittelpunkt der Betrachtung sein. Der Grund hierfür liegt darin, dass der Monolog der Protagonistin Catharina massgeblich das Thema des Dramas vorgibt, somit in kompakter Form den Sinn des Trauerspiels aufzeigt und gewissermassen als ein Extrakt dessen angesehen werden kann, was in den fünf Abhandlungen vordringlich Thema ist, nämlich ein dargebotenes 'Beyspiel vnausssprechlicher Beständigkeit'.2 Die personifizierte Ewigkeit stellt die Eitelkeit auf Erden als schlechteste aller Eigenschaften der Menschen dar und zeigt auf, wie der Mensch zu 'unvergängliche[r] Ehre'3 kommt. Mit nicht geringer Absicht wurde an dieser Stelle auf eine inhaltliche Einbettung des Prologs in das gesamte Werk verzichtet. [...] == 1 Das Trauerspiel wurde 1651 erstmals in Köln aufgeführt. Vgl. Kindlers Literatur Lexikon, S. 1826. 2 Gryphius, Andreas: Catharina von Georgien, S. 5. Aus technischen Gründen musste beim Zitieren der Primärliteratur auf frühneuhochdeutsche Schreibweise der Umlaute verzichtet werden und durch hochdeutsche Schreibung ersetzt werden (auch im Titel dieser Arbeit). 3 Ebd., S. 8.

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Stand: 02.06.2020
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Der Europäische Stabilitäts- und Wachstumspakt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Universität Rostock (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: WIRTSCHAFTS- FINANZ- UND HAUSHALTSPOLITIK IN DER EU- UNTER SPEZIELLER BERÜCKSICHTIGUNG DES EURO-RAUMES, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Integration ist ein voranschreitendes, Ländergrenzen überschreitendes Grossprojekt der Europäischen Union mit der Zielsetzung, in allen Mitgliedsstaaten den Euro einzuführen. Bisher (Stand 2013) haben 17 Länder ihre Währung durch den Euro ersetzt, der die Handlungsbedingungen im Europäischen Wirtschaftsbereich erleichtern und durch eine hohe Preisstabilität eine Stabilität des Marktes gewährleisten soll. Die Schaffung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) auf Grundlage eines dreistufigen Programmes im Jahre 1990 stellte die Basis, der Vertrag von Maastricht die ersten EU-vertraglich festgehalte-nen Kriterien, dessen Einhaltung den Eintritt in die EU gewähren sollten. Genau unter diesen sogenannten Konvergenzkriterien befinden sich zwei, welche weiterführend defizitäre Haus-halte innerhalb der Europäischen Union (EU) identifizierbar machen; ein Defizit von 3% oder mehr des Bruttoinlandprodukts (BIP), sowie eine Staatsverschuldung von über 60% des BIP.(...) Die folgende Hausarbeit hat sich mit dem Thema der Entwicklung des ESWP in den Jahren von 1992, dem Vertrag von Maastricht, bis zu der Reform des 'Sixpack' 2011 beschäftigt. Diese Auseinandersetzung nimmt besonderen Bezug auf die Umsetzung der Theorie in die Praxis in Form der 'Nichtbeistands-Klausel' und den Hilfsmassnahmen für Griechenland. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Zukunft des ESWP. Kann eine stärkere Regelbindung helfen, zukünftige Krisen zu vermeiden? Oder muss der allgemeine Disziplinierungseffekt infrage gestellt werden, was zur Konsequenz hätte, dass der ESWP letztendlich kein geeignetes Instrumentarium wäre? Ralf Rotte und Sascha Derichs (2005) stellen die These auf, dass die Krise des ESWP ebenso sein Ende sei und zugleich eine Krise des europäischen Integrati-onsprozesses darstelle. Bereits 5 Jahre später spricht Daniela Schwarzer über ein 'Versagen der wirtschafts- und fiskalpolitischen Überwachung' . Die wirtschaftliche Relevanz kann an dieser Stelle gleich der Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion, der Eurozone und somit dem gesellschaftlichen Zusammenleben in der EU gesetzt werden.(...) Wichtig zu erwähnen scheint an dieser Stelle, dass sich die rechtlichen Grundlagen in den alten Artikel 104 EGV und des Artikels 126 AEUV überschneiden, durch die Literatur in erster Linie aber über erstgenannten berichtet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Kommunikation in der Netzwerkgesellschaft - Wie...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie ), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehr als 15 Jahren bildet das Internet die Grundlage öffentlicher und kommunikationswissenschaftlicher Debatten. Innerhalb kürzester Zeit konnte das World Wide Web zum wichtigsten Kommunikationsmedium der Gegenwart heranreifen. Während bislang der Fokus der Wissenschaft auf unilateralen Medien wie Presse, Rundfunk, Filmen oder Büchern lag, schenkte man dem Telekommunikationssektor kaum Beachtung (vgl. Beck 2010: 15). Doch mit der Entwicklung des Internets und der Erfindung des Web 2.0 kam es zu einer ganz neuen Form des Kommunizierens. Mediennutzer sind nun nicht länger passive Informationsempfänger, sondern können aktiv am Kommunikationsgeschehen im Internet mitwirken (vgl. Ebersbach u.a. 2008: 29). Aufgrund zunehmender Verständigung über den Weg der computervermittelten Kommunikation gibt es immer wieder wissenschaftliche Diskussionen darüber, ob und in welchem Umfang die direkte interpersonale Kommunikation durch Verständigungsmöglichkeiten im Internet ersetzt wird (vgl. Beck 2010: 15). Doch nicht nur der Wandel zwischenmenschlicher Kommunikation bildet gegenwärtig den Schwerpunkt mediensoziologischer Debatten, fraglich ist weiterhin, wie die Vernetzung der Gesellschaft in interaktiven Systemen sich auf das Sozialverhalten der Individuen auswirkt. Seit einiger Zeit sind wir dabei, das Internet als sozialen Raum zu entdecken, 'der ein faszinierendes und teilweise auch bedrohliches Eigenleben führt' (Kielholz 2008: 2). Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Online-Netzwerken. Online-Netzwerke stellen in der heutigen Zeit nicht nur die Basis computervermittelter Kommunikation dar, sie sind außerdem in der Lage, soziale Strukturen zu erzeugen. Individuen können demnach in virtuellen Räumen ebenso reale Sozialbeziehungen eingehen wie im wirklichen Leben (vgl. Schelske 2007: 2). Schwerpunkt dieser Arbeit ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit folgender Fragestellung: Inwiefern verändern Online-Netzwerke, bzw. die Interaktion innerhalb dieser Anwendungen, das Kommunikations- und Sozialverhalten von Individuen? Demzufolge soll nicht nur die virtuelle Verständigung untersucht werden, sondern auch die Art der sozialen Beziehungen, die in computervermittelten Räumen aufgebaut und gepflegt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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