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Die Geschichte der Astronomie in Rostock
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Die Stadt und die Universität Rostock können in ihrer Geschichte auf wichtige, mit der Astronomie verbundene Ereignisse zurückblicken. Noch heute zeugen davon in unterschiedlicher Weise die astronomische Uhr in der Marienkirche von 1472 und die 1419 gegründete Universität, die erste im Ostseeraum. An der Rostocker Universität fand über Jahrhunderte eine kontinuierliche Lehre der Astronomie statt, die einen guten Ruf hatte. Hier wurde Tycho Brahe mit dem Weltsystem des Copernicus bekannt. Johannes Kepler stand kurz vor der Berufung als Professor nach Rostock, was durch den Tod Wallensteins verhindert wurde.Um 1650 erhielt in Rostock mit der ersten Universitätssternwarte die praktische Astronomie eine größere Beachtung. Diese war eng mit der Herausgabe von Jahreskalendern verbunden. Auch an der Ende des 18. Jahrhunderts für etwa 30 Jahre von Rostock abgespaltenen Bützower Universität fand die Astronomie einen wichtigen Platz. Die Vorlesungen zur Astronomie, Geographie, Optik und anderen Fächern waren seit dieser Zeit in Rostock mit praktischen Übungen der Himmelsbeobachtung verbunden.Der Band zeichnet die teils überraschenden astronomischen Aspekte in der Geschichte der Stadt und der Universität nach und lässt ein vielfältiges Bild aus der Kulturgeschichte der Stadt Rostock entstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Mittelalterliche astronomische Großuhren
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Erscheinungsdatum: 07.02.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mittelalterliche astronomische Großuhren, Titelzusatz: Internationales Symposium in Rostock 25. bis 28. Oktober 2012, Redaktion: Schukowski, Manfred // Jahnke, Uta // Fehlberg, Wolfgang, Verlag: AVA // AVA-Akademische Verlagsanstalt GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Astronomie // Technik // Geschichte // Museen // Sehenswürdigkeiten // Kunstgeschichte // Mittelalter // 1000 bis 1500 nach Christus // Mittelalterlicher Stil // Zeit // Chronologie // Zeitsysteme und // standards // Technikgeschichte // Naturwissenschaften // allgemein, Rubrik: Astronomie, Seiten: 415, Abbildungen: zahlreiche, meist farbige Abbildungen, Reihe: Acta Historica Astronomiae (Nr. 49), Gewicht: 546 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.01.2020
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Die Geschichte der Astronomie in Rostock
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Die Geschichte der Astronomie in Rostock ab 22.8 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Physik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.01.2020
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Planetologie extrasolarer Planeten
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Als im Jahre 1995 die Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten um einen sonnenähnlichen Stern bekanntgaben, konnte noch niemand ahnen, daß sich daraus in den folgenden knapp zwei Jahrzehnten eine neue, nicht nur in ihrer Entwicklung atemberaubende neue Disziplin der Astronomie entwickeln würde. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2013) findet man in den Katalogen der Astronomen mittlerweile fast 1000 bestätigte und über 3500 "Exoplanetenkandidaten" - insbesondere Dank der unerwartet erfolgreichen Mission des leider im Frühjahr 2013 ausgefallenen Kepler-Weltraumteleskops. Es zeigt sich immer mehr, daß Planetensysteme im Kosmos etwas ganz normales sind, die ihrer Natur gemäß eine riesige Formenvielfalt aufweisen. "Heiße Jupiter", Super-Erden und Pulsarplaneten benennen Objekte, die in unserem Sonnensystem völlig unbekannt sind. Diese exotischen Welten, von denen man meist nur ein paar wenige Parameter kennt, regen nicht nur die Phantasie an, sondern sie befeuern auch die Hoffnung, über kurz oder lang in den Weiten der Milchstraße auch einmal einen Pendanten unseres blauen Planeten zu finden.In diesem Buch werden die wichtigsten Methoden und Erkenntnisse der Exoplanetenforschung so vorgestellt, daß der Leser einen profunden Überblick über diesen neuen Zweig der astronomischen Forschung erhält und in die Lage versetzt wird, die entsprechende Fachliteratur mit Gewinn zu verfolgen. Themen sind die verschiedenen Nachweis- und Beobachtungsmethoden von Exoplaneten, ihre Statistik und Klassifizierung, ihr physischer Aufbau sowie ihre Entstehung, wie er sich den Astronomen aus Beobachtungen und theoretischen Überlegungen erschließt.Das Buch wendet sich an interessierte Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, an Abiturienten, Dozenten, Lehrer und nicht zuletzt an Amateurastronomen, die das Wissen über diesen faszinierenden Gegenstand der Forschung mit großer Begeisterung vielen Menschen nahebringen.Mathias Scholz, 1981-1986 Studium der Physik an der Universität Rostock, danach Berechnungsingenieur und ab 1990 freiberuflich auf dem Gebiet der Umweltsimulation sowie im IT-Bereich tätig, Amateurastronom.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Planetologie extrasolarer Planeten
74,99 € *
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Als im Jahre 1995 die Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten um einen sonnenähnlichen Stern bekanntgaben, konnte noch niemand ahnen, daß sich daraus in den folgenden knapp zwei Jahrzehnten eine neue, nicht nur in ihrer Entwicklung atemberaubende neue Disziplin der Astronomie entwickeln würde. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2013) findet man in den Katalogen der Astronomen mittlerweile fast 1000 bestätigte und über 3500 "Exoplanetenkandidaten" - insbesondere Dank der unerwartet erfolgreichen Mission des leider im Frühjahr 2013 ausgefallenen Kepler-Weltraumteleskops. Es zeigt sich immer mehr, daß Planetensysteme im Kosmos etwas ganz normales sind, die ihrer Natur gemäß eine riesige Formenvielfalt aufweisen. "Heiße Jupiter", Super-Erden und Pulsarplaneten benennen Objekte, die in unserem Sonnensystem völlig unbekannt sind. Diese exotischen Welten, von denen man meist nur ein paar wenige Parameter kennt, regen nicht nur die Phantasie an, sondern sie befeuern auch die Hoffnung, über kurz oder lang in den Weiten der Milchstraße auch einmal einen Pendanten unseres blauen Planeten zu finden.In diesem Buch werden die wichtigsten Methoden und Erkenntnisse der Exoplanetenforschung so vorgestellt, daß der Leser einen profunden Überblick über diesen neuen Zweig der astronomischen Forschung erhält und in die Lage versetzt wird, die entsprechende Fachliteratur mit Gewinn zu verfolgen. Themen sind die verschiedenen Nachweis- und Beobachtungsmethoden von Exoplaneten, ihre Statistik und Klassifizierung, ihr physischer Aufbau sowie ihre Entstehung, wie er sich den Astronomen aus Beobachtungen und theoretischen Überlegungen erschließt.Das Buch wendet sich an interessierte Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, an Abiturienten, Dozenten, Lehrer und nicht zuletzt an Amateurastronomen, die das Wissen über diesen faszinierenden Gegenstand der Forschung mit großer Begeisterung vielen Menschen nahebringen.Mathias Scholz, 1981-1986 Studium der Physik an der Universität Rostock, danach Berechnungsingenieur und ab 1990 freiberuflich auf dem Gebiet der Umweltsimulation sowie im IT-Bereich tätig, Amateurastronom.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Schukowski, Manfred: Die Astronomische Uhr in S...
6,90 € *
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Erscheinungsdatum: 25.06.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Astronomische Uhr in St. Marien zu Rostock, Auflage: 2. Auflage von 2010 // 2. erweiterte und aktualisierte Auflage mit English Summary (übersetzt v. Heide Grieve), Autor: Schukowski, Manfred, Verlag: Langewiesche K.R. // Langewiesche, Karl Robert, Nachfolger Hans K”ster Verlagsbuchhandlung KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Energieversorgung // Glaube // Gläubigkeit // Maschinenbau // Mittelalter // Reformation // Reformationszeit // Reformationstag // Uhr // Uhrmacher // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Astronomie // Energietechnik // Antiquitäten // Uhren // Renaissance // Frührenaissance // Kunst // Europäische Geschichte: Reformation // Zeit // Chronologie // Zeitsysteme und // standards // Religion und Glaube // Maschinenbau und Werkstoffe // Energieerzeugung und // verteilung // Europäische Geschichte: Renaissance, Rubrik: Kunst // Sonstiges, Seiten: 64, Abbildungen: 102 Abbildungen, davon 75 farbig, Reihe: Die Blauen Bücher, Gewicht: 213 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Planetologie extrasolarer Planeten
77,09 € *
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Als im Jahre 1995 die Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten um einen sonnenähnlichen Stern bekanntgaben, konnte noch niemand ahnen, daß sich daraus in den folgenden knapp zwei Jahrzehnten eine neue, nicht nur in ihrer Entwicklung atemberaubende neue Disziplin der Astronomie entwickeln würde. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2013) findet man in den Katalogen der Astronomen mittlerweile fast 1000 bestätigte und über 3500 "Exoplanetenkandidaten" - insbesondere Dank der unerwartet erfolgreichen Mission des leider im Frühjahr 2013 ausgefallenen Kepler-Weltraumteleskops. Es zeigt sich immer mehr, daß Planetensysteme im Kosmos etwas ganz normales sind, die ihrer Natur gemäß eine riesige Formenvielfalt aufweisen. "Heiße Jupiter", Super-Erden und Pulsarplaneten benennen Objekte, die in unserem Sonnensystem völlig unbekannt sind. Diese exotischen Welten, von denen man meist nur ein paar wenige Parameter kennt, regen nicht nur die Phantasie an, sondern sie befeuern auch die Hoffnung, über kurz oder lang in den Weiten der Milchstraße auch einmal einen Pendanten unseres blauen Planeten zu finden.In diesem Buch werden die wichtigsten Methoden und Erkenntnisse der Exoplanetenforschung so vorgestellt, daß der Leser einen profunden Überblick über diesen neuen Zweig der astronomischen Forschung erhält und in die Lage versetzt wird, die entsprechende Fachliteratur mit Gewinn zu verfolgen. Themen sind die verschiedenen Nachweis- und Beobachtungsmethoden von Exoplaneten, ihre Statistik und Klassifizierung, ihr physischer Aufbau sowie ihre Entstehung, wie er sich den Astronomen aus Beobachtungen und theoretischen Überlegungen erschließt.Das Buch wendet sich an interessierte Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, an Abiturienten, Dozenten, Lehrer und nicht zuletzt an Amateurastronomen, die das Wissen über diesen faszinierenden Gegenstand der Forschung mit großer Begeisterung vielen Menschen nahebringen.Mathias Scholz, 1981-1986 Studium der Physik an der Universität Rostock, danach Berechnungsingenieur und ab 1990 freiberuflich auf dem Gebiet der Umweltsimulation sowie im IT-Bereich tätig; Amateurastronom.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Als im Jahre 1995 die Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten um einen sonnenähnlichen Stern bekanntgaben, konnte noch niemand ahnen, daß sich daraus in den folgenden knapp zwei Jahrzehnten eine neue, nicht nur in ihrer Entwicklung atemberaubende neue Disziplin der Astronomie entwickeln würde. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2013) findet man in den Katalogen der Astronomen mittlerweile fast 1000 bestätigte und über 3500 "Exoplanetenkandidaten" - insbesondere Dank der unerwartet erfolgreichen Mission des leider im Frühjahr 2013 ausgefallenen Kepler-Weltraumteleskops. Es zeigt sich immer mehr, daß Planetensysteme im Kosmos etwas ganz normales sind, die ihrer Natur gemäß eine riesige Formenvielfalt aufweisen. "Heiße Jupiter", Super-Erden und Pulsarplaneten benennen Objekte, die in unserem Sonnensystem völlig unbekannt sind. Diese exotischen Welten, von denen man meist nur ein paar wenige Parameter kennt, regen nicht nur die Phantasie an, sondern sie befeuern auch die Hoffnung, über kurz oder lang in den Weiten der Milchstraße auch einmal einen Pendanten unseres blauen Planeten zu finden.In diesem Buch werden die wichtigsten Methoden und Erkenntnisse der Exoplanetenforschung so vorgestellt, daß der Leser einen profunden Überblick über diesen neuen Zweig der astronomischen Forschung erhält und in die Lage versetzt wird, die entsprechende Fachliteratur mit Gewinn zu verfolgen. Themen sind die verschiedenen Nachweis- und Beobachtungsmethoden von Exoplaneten, ihre Statistik und Klassifizierung, ihr physischer Aufbau sowie ihre Entstehung, wie er sich den Astronomen aus Beobachtungen und theoretischen Überlegungen erschließt.Das Buch wendet sich an interessierte Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, an Abiturienten, Dozenten, Lehrer und nicht zuletzt an Amateurastronomen, die das Wissen über diesen faszinierenden Gegenstand der Forschung mit großer Begeisterung vielen Menschen nahebringen.Mathias Scholz, 1981-1986 Studium der Physik an der Universität Rostock, danach Berechnungsingenieur und ab 1990 freiberuflich auf dem Gebiet der Umweltsimulation sowie im IT-Bereich tätig; Amateurastronom.

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