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Die Geschichte der Astronomie in Rostock
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Die Geschichte der Astronomie in Rostock ab 22.8 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Physik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Schukowski, Manfred: Die Astronomische Uhr in S...
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Erscheinungsdatum: 25.06.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Astronomische Uhr in St. Marien zu Rostock, Auflage: 2. Auflage von 2010 // 2. erweiterte und aktualisierte Auflage mit English Summary (übersetzt v. Heide Grieve), Autor: Schukowski, Manfred, Verlag: Langewiesche K.R. // Langewiesche, K R, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Energieversorgung // Glaube // Gläubigkeit // Maschinenbau // Mittelalter // Reformation // Reformationszeit // Reformationstag // Uhr // Uhrmacher // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Astronomie // Energietechnik // Antiquitäten // Uhren // Renaissance // Frührenaissance // Kunst // Europäische Geschichte: Reformation // Zeit // Chronologie // Zeitsysteme und // standards // Religion und Glaube // Maschinenbau und Werkstoffe // Energieerzeugung und // verteilung // Europäische Geschichte: Renaissance, Rubrik: Kunst // Sonstiges, Seiten: 64, Abbildungen: 102 Abbildungen, davon 75 farbig, Reihe: Die Blauen Bücher, Gewicht: 213 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Planetologie extrasolarer Planeten
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Als im Jahre 1995 die Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten um einen sonnenähnlichen Stern bekanntgaben, konnte noch niemand ahnen, daß sich daraus in den folgenden knapp zwei Jahrzehnten eine neue, nicht nur in ihrer Entwicklung atemberaubende neue Disziplin der Astronomie entwickeln würde. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2013) findet man in den Katalogen der Astronomen mittlerweile fast 1000 bestätigte und über 3500 "Exoplanetenkandidaten" - insbesondere Dank der unerwartet erfolgreichen Mission des leider im Frühjahr 2013 ausgefallenen Kepler-Weltraumteleskops. Es zeigt sich immer mehr, daß Planetensysteme im Kosmos etwas ganz normales sind, die ihrer Natur gemäß eine riesige Formenvielfalt aufweisen. "Heiße Jupiter", Super-Erden und Pulsarplaneten benennen Objekte, die in unserem Sonnensystem völlig unbekannt sind. Diese exotischen Welten, von denen man meist nur ein paar wenige Parameter kennt, regen nicht nur die Phantasie an, sondern sie befeuern auch die Hoffnung, über kurz oder lang in den Weiten der Milchstraße auch einmal einen Pendanten unseres blauen Planeten zu finden.In diesem Buch werden die wichtigsten Methoden und Erkenntnisse der Exoplanetenforschung so vorgestellt, daß der Leser einen profunden Überblick über diesen neuen Zweig der astronomischen Forschung erhält und in die Lage versetzt wird, die entsprechende Fachliteratur mit Gewinn zu verfolgen. Themen sind die verschiedenen Nachweis- und Beobachtungsmethoden von Exoplaneten, ihre Statistik und Klassifizierung, ihr physischer Aufbau sowie ihre Entstehung, wie er sich den Astronomen aus Beobachtungen und theoretischen Überlegungen erschließt.Das Buch wendet sich an interessierte Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, an Abiturienten, Dozenten, Lehrer und nicht zuletzt an Amateurastronomen, die das Wissen über diesen faszinierenden Gegenstand der Forschung mit großer Begeisterung vielen Menschen nahebringen.Mathias Scholz, 1981-1986 Studium der Physik an der Universität Rostock, danach Berechnungsingenieur und ab 1990 freiberuflich auf dem Gebiet der Umweltsimulation sowie im IT-Bereich tätig; Amateurastronom.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Planetologie extrasolarer Planeten
82,24 € *
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Als im Jahre 1995 die Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten um einen sonnenähnlichen Stern bekanntgaben, konnte noch niemand ahnen, daß sich daraus in den folgenden knapp zwei Jahrzehnten eine neue, nicht nur in ihrer Entwicklung atemberaubende neue Disziplin der Astronomie entwickeln würde. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2013) findet man in den Katalogen der Astronomen mittlerweile fast 1000 bestätigte und über 3500 "Exoplanetenkandidaten" - insbesondere Dank der unerwartet erfolgreichen Mission des leider im Frühjahr 2013 ausgefallenen Kepler-Weltraumteleskops. Es zeigt sich immer mehr, daß Planetensysteme im Kosmos etwas ganz normales sind, die ihrer Natur gemäß eine riesige Formenvielfalt aufweisen. "Heiße Jupiter", Super-Erden und Pulsarplaneten benennen Objekte, die in unserem Sonnensystem völlig unbekannt sind. Diese exotischen Welten, von denen man meist nur ein paar wenige Parameter kennt, regen nicht nur die Phantasie an, sondern sie befeuern auch die Hoffnung, über kurz oder lang in den Weiten der Milchstraße auch einmal einen Pendanten unseres blauen Planeten zu finden.In diesem Buch werden die wichtigsten Methoden und Erkenntnisse der Exoplanetenforschung so vorgestellt, daß der Leser einen profunden Überblick über diesen neuen Zweig der astronomischen Forschung erhält und in die Lage versetzt wird, die entsprechende Fachliteratur mit Gewinn zu verfolgen. Themen sind die verschiedenen Nachweis- und Beobachtungsmethoden von Exoplaneten, ihre Statistik und Klassifizierung, ihr physischer Aufbau sowie ihre Entstehung, wie er sich den Astronomen aus Beobachtungen und theoretischen Überlegungen erschließt.Das Buch wendet sich an interessierte Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, an Abiturienten, Dozenten, Lehrer und nicht zuletzt an Amateurastronomen, die das Wissen über diesen faszinierenden Gegenstand der Forschung mit großer Begeisterung vielen Menschen nahebringen.Mathias Scholz, 1981-1986 Studium der Physik an der Universität Rostock, danach Berechnungsingenieur und ab 1990 freiberuflich auf dem Gebiet der Umweltsimulation sowie im IT-Bereich tätig; Amateurastronom.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Die Geschichte der Astronomie in Rostock
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Die Geschichte der Astronomie in Rostock ab 22.8 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.08.2020
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Die Geschichte der Astronomie in Rostock
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Die Stadt und die Universität Rostock können in ihrer Geschichte auf wichtige, mit der Astronomie verbundene Ereignisse zurückblicken. Noch heute zeugen davon in unterschiedlicher Weise die astronomische Uhr in der Marienkirche von 1472 und die 1419 gegründete Universität, die erste im Ostseeraum. An der Rostocker Universität fand über Jahrhunderte eine kontinuierliche Lehre der Astronomie statt, die einen guten Ruf hatte. Hier wurde Tycho Brahe mit dem Weltsystem des Copernicus bekannt. Johannes Kepler stand kurz vor der Berufung als Professor nach Rostock, was durch den Tod Wallensteins verhindert wurde.Um 1650 erhielt in Rostock mit der ersten Universitätssternwarte die praktische Astronomie eine größere Beachtung. Diese war eng mit der Herausgabe von Jahreskalendern verbunden. Auch an der Ende des 18. Jahrhunderts für etwa 30 Jahre von Rostock abgespaltenen Bützower Universität fand die Astronomie einen wichtigen Platz. Die Vorlesungen zur Astronomie, Geographie, Optik und anderen Fächern waren seit dieser Zeit in Rostock mit praktischen Übungen der Himmelsbeobachtung verbunden.Der Band zeichnet die teils überraschenden astronomischen Aspekte in der Geschichte der Stadt und der Universität nach und lässt ein vielfältiges Bild aus der Kulturgeschichte der Stadt Rostock entstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Planetologie extrasolarer Planeten
79,99 € *
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Als im Jahre 1995 die Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten um einen sonnenähnlichen Stern bekanntgaben, konnte noch niemand ahnen, daß sich daraus in den folgenden knapp zwei Jahrzehnten eine neue, nicht nur in ihrer Entwicklung atemberaubende neue Disziplin der Astronomie entwickeln würde. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2013) findet man in den Katalogen der Astronomen mittlerweile fast 1000 bestätigte und über 3500 "Exoplanetenkandidaten" - insbesondere Dank der unerwartet erfolgreichen Mission des leider im Frühjahr 2013 ausgefallenen Kepler-Weltraumteleskops. Es zeigt sich immer mehr, daß Planetensysteme im Kosmos etwas ganz normales sind, die ihrer Natur gemäß eine riesige Formenvielfalt aufweisen. "Heiße Jupiter", Super-Erden und Pulsarplaneten benennen Objekte, die in unserem Sonnensystem völlig unbekannt sind. Diese exotischen Welten, von denen man meist nur ein paar wenige Parameter kennt, regen nicht nur die Phantasie an, sondern sie befeuern auch die Hoffnung, über kurz oder lang in den Weiten der Milchstraße auch einmal einen Pendanten unseres blauen Planeten zu finden.In diesem Buch werden die wichtigsten Methoden und Erkenntnisse der Exoplanetenforschung so vorgestellt, daß der Leser einen profunden Überblick über diesen neuen Zweig der astronomischen Forschung erhält und in die Lage versetzt wird, die entsprechende Fachliteratur mit Gewinn zu verfolgen. Themen sind die verschiedenen Nachweis- und Beobachtungsmethoden von Exoplaneten, ihre Statistik und Klassifizierung, ihr physischer Aufbau sowie ihre Entstehung, wie er sich den Astronomen aus Beobachtungen und theoretischen Überlegungen erschließt.Das Buch wendet sich an interessierte Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, an Abiturienten, Dozenten, Lehrer und nicht zuletzt an Amateurastronomen, die das Wissen über diesen faszinierenden Gegenstand der Forschung mit großer Begeisterung vielen Menschen nahebringen.Mathias Scholz, 1981-1986 Studium der Physik an der Universität Rostock, danach Berechnungsingenieur und ab 1990 freiberuflich auf dem Gebiet der Umweltsimulation sowie im IT-Bereich tätig, Amateurastronom.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Vom Jakobsstab zur Spektralanalyse - Astronomie...
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Dieses Buch wendet sich an alle interessierten Leser, die gern historische Entwicklungen nacherleben möchten. Was hat Rostock mit Astronomie zu tun? Wo war in Rostock die Sternwarte? Welche Spuren findet man noch? Das Buch ist also empfehlenswert für Leute, die sich für Regionalgeschichte, Bildungs- und Universitätsgeschichte - speziell für Rostock und den Ostseeraum - interessieren, besonders für Astronomiehistoriker. Von den uns überlieferten Anfängen der Universität Rostock im 15. Jahrhundert bis zum Jahre 2010 wird die Geschichte des Lehrfaches Astronomie an dieser ältesten Universität im Ostseeraum nachgezeichnet. Sie verlief nicht ohne besonderen Glanz, Störungen und Tragik. Es war den Gelehrten auch mit bescheidenen Instrumenten gelungen, junge Menschen für diese älteste Naturwissenschaft zu begeistern und künftigen Astronomen das nötige Rüstzeug mitzugeben, obwohl in Rostock keine spezielle Ausbildung für diesen Beruf vorgesehen war. Abhängig von den jeweils herrschenden Herzögen und Senatoren wurden trotz schwieriger Bedingungen gute Lehrveranstaltungen und Wissensvermittlung garantiert. Astronomische Vorlesungen und Praktika verlagerten sich im Laufe der Zeit vom mathematisch-philosophischen in den physikalischen Ausbildungsbereich. Astronomie verschwand aber nie ganz, bis sie heute wieder zum festen Bestandteil der Lehre, auch für die Lehrerausbildung im Höheren Schuldienst, gehört. Das Buch gibt einen spannenden Einblick auf Rostocks Universitätsgeschichte, speziell auf die Entwicklung der Astronomie, auch der Physik, Meteorologie und auch auf die Navigationsschule.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Planetologie extrasolarer Planeten
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Als im Jahre 1995 die Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten um einen sonnenähnlichen Stern bekanntgaben, konnte noch niemand ahnen, dass sich daraus in den folgenden knapp zwei Jahrzehnten eine neue, nicht nur in ihrer Entwicklung atemberaubende neue Disziplin der Astronomie entwickeln würde. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2013) findet man in den Katalogen der Astronomen mittlerweile fast 1000 bestätigte und über 3500 „Exoplanetenkandidaten“ – insbesondere Dank der unerwartet erfolgreichen Mission des leider im Frühjahr 2013 ausgefallenen Kepler-Weltraumteleskops.  Es zeigt sich immer mehr, dass Planetensysteme im Kosmos etwas ganz normales sind, die ihrer Natur gemäss eine riesige Formenvielfalt aufweisen. „Heisse Jupiter“, Super-Erden und Pulsarplaneten benennen Objekte, die in unserem Sonnensystem völlig unbekannt sind. Diese exotischen Welten, von denen man meist nur ein paar wenige Parameter kennt, regen nicht nur die Phantasie an, sondern sie befeuern auch die Hoffnung, über kurz oder lang in den Weiten der Milchstrasse auch einmal einen Pendanten unseres blauen Planeten zu finden. In diesem Buch werden die wichtigsten Methoden und Erkenntnisse der Exoplanetenforschung so vorgestellt, dass der Leser einen profunden Überblick über diesen neuen Zweig der astronomischen Forschung erhält und in die Lage versetzt wird, die entsprechende Fachliteratur  mit Gewinn zu verfolgen.  Themen sind die verschiedenen Nachweis- und Beobachtungsmethoden von Exoplaneten, ihre Statistik und Klassifizierung, ihr physischer Aufbau sowie ihre Entstehung, wie er sich den Astronomen aus Beobachtungen und theoretischen Überlegungen erschliesst. Das Buch wendet sich an interessierte Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, an Abiturienten, Dozenten, Lehrer und nicht zuletzt an Amateurastronomen, die das Wissen über diesen faszinierenden Gegenstand der Forschung mit grosser Begeisterung vielen Menschen nahebringen. Mathias Scholz, 1981-1986 Studium der Physik an der Universität Rostock, danach Berechnungsingenieur und ab 1990 freiberuflich auf dem Gebiet der Umweltsimulation sowie im IT-Bereich tätig; Amateurastronom.

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